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Presseberichte aktuell

  • KLB Trier betet für Frieden in der Welt - Morgengebet 02.07.2022

    Die Katholische Landvolkbewegung (KLB) im Bistum Trier e.V. lud zu ihrem inzwischen traditionellen „Morgengebet für Europa“ ein. In den frühen Morgenstunden trafen sich rund 50 Mitglieder und Freunde der KLB in Altenhof an der Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes, um von dort zum Kloster Himmerod zu pilgern. Thema der diesjährigen Wallfahrt war entsprechend der aktuellen Situation der Friede in Europa und in der ganzen Welt. An vier Stationen wurde jeweils ein Impuls vorgetragen und um Einheit und Frieden in Europa sowie um Mitmenschlichkeit in dieser schwierigen Zeit gebetet. Zwischen den Stationen beteten die Pilger den Rosenkranz bzw. gingen in Stille. Impulse, Gebete und Lieder wurden von Diakon Willi Kunzen und Mitgliedern des Landpastoralen Arbeitskreises der KLB vorbereitet.
    In der Abteikirche feierte Professor Bohlen mit den Pilgern und Dechant Klaus Bender an der Orgel den festlichen Gottesdienst zum Fest Maria Heimsuchung. In seiner Predigt deutet er die Szene der Begegnung Marias mit Elisabeth. Beide Frauen hätten Grund genug gehabt zum Debattieren und Diskutieren. Doch sie freuen sich und jubeln. Maria bringt ihre spirituelle Erfahrung im Lied des Magnificat zum Ausdruck. Dieser Lobgesang Marias im Abendgebet der Kirche erinnert immer wieder an das Geheimnis der Menschwerdung. Lassen wir uns von dieser Freude und Ermutigung anstecken auch oder gerade in schwierigen Zeiten.

    Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück, zur Begegnung und zum Austausch in der Klosterschenke.

  • 09.05.2022 Gebet um Frieden in Europa

    Gebet um Frieden in Europa
    Zu einer Maiandacht unter dem Motto „Maria – Morgenstern am Himmelszelt“ hat die Katholische Landvolkbewegung der Diözese Trier (KLB) am 09. Mai 2022 in den Saargau-Dom nach Helfant eingeladen.
    Der Ort in unmittelbarer Nähe zu Schengen und der Termin am 09. Mai 2022, dem „Europatag“ waren bewusst gewählt. Robert Schumann, der Vater des europäischen Einigungsprozesses, erklärte am 09. Mai 1950, dass diese Einigung einen Krieg zwischen den Nationen undenkbar mache. 77 Jahre ist es in einem ständig wachsenden Europa friedlich geblieben. Der Überfall auf die Ukraine hat die Vision von einem dauerhaften Frieden zerstört. Die Zukunft ist ungewiss.
    Mit diesen Gedanken eröffnete die Vorsitzende der KLB Trier, Hildegard Frey die Maiandacht, bevor die Europahymne erklang und Marlies Wagner den Zusammenhang zwischen den 12 Sternen auf der Europafahne und dem Sternenkranz der Muttergottes erklärte.
    Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes, den die Mitglieder des Landpastoralen Arbeitskreises vorbereitet hatten, wurden die Sorgen und Ängste der Menschen hier und in der Ukraine ins Gebet genommen mit der Bitte, um Frieden in Europa und der ganzen Welt. Sowohl die Gebete als auch die Lieder, vom Organisten Alfred Feltes begleitet, füllten das Gotteshaus und gaben den Teilnehmern Hoffnung und Zuversicht. 

  • 06.10.2021 Landpartie mit Bischof Stephan

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  • 30.05.2021 Agrarfachtagung

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Presseberichte Archiv

  • 03.10.2021 Erntedank – Den Wert von Lebensmitteln schätzen

    Gemeinsame Erklärung von KLB, EDL, dlv und DBV

    1 Gen 1,29: Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde,
    die Samen tragen und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung
    dienen.

    Hier die gemeinsame Erklärung zum Erntdank.

    Weitere Erklärungen aus vorangegangen Jahren: 2020, 2019, 2018 und 2017.

  • 25.09. bis 11.10.2020 Bruder-Klaus-Ausstellung

    Nikolaus von Flüe ‒ Was er uns heute zu sagen hat

    Antworten zu aktuellen Fragen ‒ Ausstellung Ende September
    Wittlich. Was haben uns Heilige heute noch zu sagen? Dieser Frage geht ‒ am konkreten Beispiel von Nikolaus von Flüe ‒ die Ausstellung in der kath. Kirche St. Markus in Wittlich nach. Die Ausstellung wird von der Katholischen Landvolkbewegung im Bistum Trier organisiert und dauert vom 25. September bis zum 11. Oktober 2020. Nikolaus von Flüe, auch bekannt als „Bruder Klaus” ist der Schutzpatron der Landvolkbewegung und war eine starke Persönlichkeit mit einer bewegten Biografie. Im 15. Jahrhundert hat er in der Schweiz gelebt, verlässt nach einer Sinn- und Lebenskrise seine Familie, um in seiner Klause allein zu leben. Und diese Klause wird in Form eines hölzernen Würfels in der Pfarrkirche begeh- und damit erlebbar. Die Ausstellung rund um den Bergbauern, Ehemann, Vater hin zu seinem neuen Leben als Einsiedler, Mystiker, Politiker und Friedensstifter ist in drei große Themen gegliedert, die die Menschen auch heute noch beschäftigen:
    Der Ausstieg: Abschied von Vertrautem, eine innere und äußere Neuausrichtung
    Die Partnerschaft: Das Ringen um die Familie, im Mittelpunkt steht hier auch seine Ehefrau Dorothee Wyss.
    Der Frieden: Er ist kein Zustand, sondern ein Weg, den es immer neu zu suchen und zu erarbeiten gilt.

    Die Ausstellung wird am Freitag, 25. September um 19.30 Uhr mit einem Impuls von Dechant Klaus Bender eröffnet und kann dann täglich von 9.30 bis 17 Uhr besucht werden.
    Führungen finden statt am Samstag, 3. Oktober um 11 Uhr, Sonntag, 4. Oktober um 17 Uhr (mit Abendlob) und Freitag, 9. Oktober um 18 Uhr (mit Abendlob). Anmeldung per Email an klb@bistum‒trier.de oder Tel. 0651‒9484 125.

     

  • 31.03.2019 Agrarfachtagung

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  • 09.09.2018 Diözesanversammlung

    St. Thomas, 09.09.2018
    Der diesjährige Diözesantag der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) im Bistum Trier fand in diesem Jahr im Exerzitienhaus St. Thomas statt. Neben Informationen zur Gründung eines Trägervereins der KLB stand die Tagung ganz im Zeichen der laufenden Europa Kampagne der KLB in Deutschland.
    Unter der Themenüberschrift „Kirche und Verbände in Europa – Gesellschaft im Wandel“ ging es um eine Standortbestimmung der KLB.
    Abbé Romain Richer führte mit seinem Bericht aus der praktischen Arbeit als Seelsorger der „Luxemburger Landjugend – Junglandwirte und Jungwinzer“ zum Thema hin.
    Um sich in einer schnell wandelnden Gesellschaft zurecht zu finden, können einige wenige Regeln helfen, so Romain Richer im Fazit seines Vortrages.

    • Bescheidenheit – die Menschen ernst nehmen
    • Zuhören können
    • Meine Mitmenschen mit ihren Lebensgewohnheiten und Ansichten akzeptieren, auch wenn sie nicht meinem eigenen Bild entsprechen
    • Im Dialog leben – dem Anderen auf Augenhöhe begegnen.

    Das sehr inspirierende Referat von Abbé Richer hat eine sehr intensive Diskussion über die Auswirkungen dieser Veränderung für die Entwicklung der Katholischen Landvolkbewegung ausgelöst.

     

  • 25.02.2018 Agrartagung: Wertvoll - Unsere Landwirtschaft

    Kirche und Landwirtschaft im Dialog

    Generalvikar diskutiert mit Landwirten auf Tagung der KLB

    Trier – „Letztlich entscheidet der Verbraucher über faire Preise und damit auch die Zukunft landwirtschaftlicher Betriebe in unserer Region. Aber wir als Kirche können uns bemühen, Einfluss auf die Entscheidung der Verbraucher zu nehmen und können mit gutem Beispiel vorangehen“ – das hat Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Generalvikar des Bistums Trier, auf einer Agrartagung in Mertesdorf am 25. Februar gesagt. Rund 40 Bauern und Winzer waren der Einladung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) zur Tagung mit dem Thema „Kirche und Landwirtschaft“ gefolgt. Von Plettenberg als Verwaltungschef des Bistums diskutierte mit Michael Horper, Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Moderator Klaus Greichgauer und dem Publikum über gemeinsame Anknüpfungspunkte aber auch über strittige Themen.
    Die immer schwierigere Situation vieler landwirtschaftlicher Betriebe waren ein wichtiges Thema für die Teilnehmer. Das Klischeebild vom Idyll des Dorfs mit prosperierenden Bauernhöfen und einer vollen Kirche am Sonntag sei heute überholt, waren sich die Gäste einig. Sowohl die Landwirtschaft als auch die Kirchen seien von „Nachwuchssorgen“ geplagt. „Auch bei uns gehen die Priesterzahlen zurück. Von daher verbindet uns sicher, dass jemand, der den Beruf Seelsorger oder Landwirt ergreift, einen gewissen Idealismus mitbringen muss“, sagte von Plettenberg. Bauernverbandspräsident Horper bestätigte das: „Viele Landwirte haben Probleme, Nachfolger zu finden und dieser Trend wird so weitergehen, wenn Wirtschaft und Industrie einfachere und lukrativere Einkommensmöglichkeiten bieten.“ Dass die Kirche die Sorgen und Nöte der Landwirte ernst nehme, zeige sich an besonderen Seelsorgeangeboten wie der „landwirtschaftlichen Familienberatung“, sagte der Generalvikar. Deren Koordinator, Harald Klein, stellte das Projekt am Rande der Tagung vor. Fünf ehrenamtliche Berater seien im ganzen Bistum unterwegs, um Bauern und Winzern in Krisensituationen beizustehen. Einer der Berater berichtete, der Druck auf die Bauern steige immer mehr, es gebe nur noch für 30 Prozent der Betriebe Nachfolger, die Tierhaltung leide unter dem Preisdumping der Einzelhändler. Auch die Kirche sei gefordert, auf die Isolation vieler Bauern zu schauen, wenn Entlastung und Anbindung an die Gesellschaft fehlten.
    Von Plettenberg unterstrich, dass vor allem der Konsument in der Pflicht sei, die Kirche nicht ausgenommen. „Wir sollten versuchen, vorbildlich zu handeln und zum Beispiel regionale Produkte für unsere Pfarrfeste und Veranstaltungen kaufen. Und wir sollten es nicht als selbstverständlich hinnehmen, was auf den Teller kommt, sondern dankbar für die Produkte sein.“ Die Tagungsteilnehmer monierten, dass den Verbrauchern heute oft die grundlegenden Kenntnisse über landwirtschaftliche Produktionsweisen oder die Produkte fehlten, etwa wann Gemüse und Obst Saison haben. Es sei wichtig, schon Kindern in Kitas und Schulen dieses Wissen nahezubringen, forderte Walter Clüsserath, Vorsitzender des Kreisbauernverbands. „Unsere große Bitte ist daher, dass die Kirche in ihren katholischen Kitas Einfluss nimmt und die Kinder an ein oder zwei Tagen im Jahr mal Betriebe vor Ort besichtigen und die Urproduktion kennenlernen.“ Plettenberg sagte, die Leitlinien der Kitas enthielten durchaus Hinweise zur Ökologie, aber er werde diese Ideen einbringen.
    Auch strittige Themen wurden auf der Tagung nicht ausgespart. Es sei wichtig, mit gewissen Vorurteilen gegenüber den Landwirten aufzuräumen und den Verbraucher gut zu informieren, erklärte Horper. Die Menschen hätten teilweise idealistische Vorstellungen von der Landwirtschaft, die weit weg von der Realität seien. Auch die Diskussion um Massentierhaltung und konventionelle versus ökologischer Tierhaltung müsse möglichst neutral geführt werden. In der Vergangenheit hatte es Unstimmigkeiten gegeben, weil kirchliche Organisationen wie Misereor sich beispielweise bei Demonstrationen auf der „Grünen Woche“ gegen Praktiken der konventionellen Tierhaltung und gegen Massentierhaltung ausgesprochen hatten. Viele Landwirte hatten das als pauschale Kritik aufgefasst und fühlten sich diskriminiert. „Natürlich kam von uns als Bauernverband damals Gegenwind. Es sind viele Missverständnisse entstanden, die wir aber gemeinsam klären können“, so Horper. Eine junge Tagungsteilnehmerin gab zu bedenken, dass „bio“ nicht unbedingt nachhaltig sein müsse, es sei oftmals besser, auf Regionalität zu achten. Eine andere Teilnehmerin stellte die Frage „wo für den Verbraucher Massentierhaltung anfängt“. Kleinere Betriebe unter 100 Tieren seien heute nicht mehr überlebensfähig und nicht jeder Verbraucher habe das Geld, ökologische Produkte zu kaufen.
    Clüsserath sprach indessen auch die Verpachtung von Land durch die Kirchengemeinden an. Wenn die Kirche nur noch an Ökobetriebe verpachte und zu hohe Auflagen mache, könne das regionale Betriebe gefährden, die konventionell arbeiteten. Generalvikar von Plettenberg stellte klar, dass es der Kirche um eine Verantwortung für die Tiere als Mitgeschöpfe gehe. „Es gibt ja da einige Abstufungen, aber ich würde eine klare Grenze setzen bei industrieller Landwirtschaft, bei der das Tier nur noch ausgebeutet wird. Es muss einfach gewisse Grenzen geben, wie auch der Papst in seiner Enzyklika gefordert hat.“ Horper untermauerte, dass entgegen weit verbreiteter Vorurteile auch konventionell wirtschaftende Bauern großen Wert auf Nachhaltigkeit legten. „Der Erhalt der Natur und der Umwelt ist gerade den Landwirten wichtig, es ist ihre Lebensgrundlage. Aber ohne Düngemittel und ohne gewisse Techniken könnten wir heute nicht so viele Menschen ernähren.“
    Es sei Ziel der Tagung gewesen, wieder stärker miteinander in Dialog zu treten, sagte Helmut Schilz, Vorsitzender der KLB im Bistum Trier. Das sei gelungen und solle in Zukunft weiter ausgebaut werden. Generalvikar von Plettenberg erklärte, auch der Umsetzungsprozess der Synode wolle den ländlichen Raum speziell in den Fokus nehmen.

    (sb) Simone Bastreri, Bischöflicher Pressedienst Trier

     

  • 17.08.2018 Kräuterwanderung in Tarforst

    Am 17. August veranstaltete die KLB in Zusammenarbeit mit der KEB Trier und der Frauengemeinschaft Tarforst eine Kräuterwanderung. Unter fachkundiger Führung durch Beate Stoff, Naturerlebnispädagogin aus Osburg, wurden zuerst die Kräuter gesucht sowie die Anwendung und Wirkung erklärt. Ohne fachliche Informationen – wie zum Beispiel die in dieser Kräuterwanderung vermittelten – sollte man jedoch nicht unbedacht Kräuter verkosten; sie können je nach Dosis gesundheitsschädlich sein.

    Im Gemeindehaus wurden anschließend die Kräuter sehr lecker angerichtet. Hildegard Frey (Vorstandsmitglied der KLB) informierte über den Hintergrund des Kräuterbindens und sprach auch ein Segensgebet. Mit selbstgebackenem „Kräuter-Zupfbrot“ (Rezept zum Nachbacken hier) und dem bekannten Osburger Sauerteigbrot, mit Kräutern eingelegten Ziegenkäse, Camembert… wurden die Kräuter einzeln angerichtet und verkostet.

    Auch zwei Familien mit Kindern waren begeistert dabei. Die Kinder hatten nicht nur Spaß beim Sammeln, sie fragten viel und es hat ihnen auch sichtlich geschmeckt.

    Zum Abschluss waren sich alle einig, dass diese erste Kräuterwanderung in Tarforst ein voller Erfolg war.

    Klicken Sie auf das Bild - dann erhalten Sie eine kleine Bildergalerie.

    Liebe Teilnehmende: Sie sind an allen Bildern interessiert? Melden Sie sich. Wir senden Ihnen gern einen Link und Sie können sich dann alle Bilder anschauen bzw. downloaden.

    Wir freuen uns auf jede Rückmeldung – und ansonsten sehen wir uns im nächsten Jahr an gleicher Stelle!

  • 30.4.2017 Heilig Rock Tage in Trier - Unser Infostand - „Schöpfung bewahren – Lebensmittel WERTschätzen“

    Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen,
    werfen wir weg...

    Was kann ich als Verbraucher dazu beitragen, achtsamer mit unseren "WERTvollen Mitteln zum Leben" umzugehen?


     

    „Schöpfung bewahren – Lebensmittel WERTschätzen“

     

    Pressebericht

    Katholische Landvolkbewegung fordert Respekt

    Trier – Rindfleisch aus Argentinien – muss das sein? „Wir können aus der Eifel gutes Rindfleisch von heimischen Bauern beziehen und die Landwirte hier achten auf das Tierwohl“, hat der Geschäftsführer und Diözesanreferent der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) Harald Klein bei einer Diskussion zum Thema „Schöpfung bewahren – Lebensmittel WERTschätzen“ während der Heilig-Rock-Tage in Trier erklärt.

    Viele Verbraucher hätten den Bezug zu Lebensmitteln verloren, bedauerte Landwirt Niko Billen aus Kaschenbach (Eifel). „Gerne lade ich Interessierte zu mir auf den Hof ein. Ich habe nichts zu verbergen.“ Zudem rate er jedem einmal den Test zu machen: „Kaufen Sie ein Stück Fleisch beim Discounter und bei einem Metzger – Sie werden den Unterschied schmecken. Bei den großen Ketten gibt es nur vakuumierten Einheitsbrei.“ Doch nicht nur die Verbraucher wären am Zug, sondern auch die Politik: „Wir müssen als Familie von meiner Arbeit leben können, aber das geht momentan nicht.“

    Die KLB setze hier an, erläuterte die Bundesvorsitzende Nicole Podlinksi. „Wir widmen uns den Problemen des Berufsstandes. Dies geschieht auf nationaler wie auf internationaler Ebene. Doch dabei verlieren wir nie unseren Glauben aus dem Blick. Die christliche Soziallehre steht bei uns im Mittelpunkt.“ So werde das Verhältnis zwischen Kirche und Landwirtschaft erörtert oder in den mehr als 1000 bundesweiten Bildungsveranstaltungen aufgegriffen. „Wir sind die Stimme der Landbevölkerung, nicht nur die der Landwirte. Uns ist es wichtig, dass die ländlichen Räume nicht abgehängt werden.“

    Die Bundesvorsitzende fasste zusammen: „Wir müssen Respekt vor der Schöpfung, der Arbeit der Landwirte und den Menschen haben, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzen.“

    Weitere Informationen auf www.klb-trier.de oder unter Tel.: 0651-9484-125.

Stellungnahmen und Veröffentlichungen

Berichte unserer bisherigen Arbeit finden Sie im Bistums-Nachrichtenarchiv.

sowie auch unter Downloads / Gelbe Seiten

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